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Vereinsgeschichte des Musikverein Ellenberg

 

 

20012

2012

Wechsel in der Vereinsführung.

Im Januar 2012 übernahm Franz Berhalter jun. das Amt des 1.Vorsitzenden von Andrea Weiß-Walter , die den Verein 17 Jahre erfolgreich geleitet hat. siehe Fotogalerie und Presseberichte ( 1 , 2 , 3 ).

 

 

2010

Im Juni 2010 nahmen wir an dem , im Rahmen des Kreismusikfests in Röhlingen , stattfindenden Wertungsspiel teil.

Fast fehlerfrei konnten wir die Stücke " Intrada Festiva " und " Die kleine ungarische Rhapsodie " präsentieren, so dass die Note mit " HERVORAGENDEM ERFOLG" erreicht werden konnte.

Eine super Leistung, die nicht zuletzt der Verdienst unseres Dirigenten Ewald Kurz ist , selbst aktiver Musiker des MV Röhlingen , und deshalb natürlich besonders stolz auf unsere tolle Bewertung .

 

2010 mehr Bilder dazu hier
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2007

In diesem Jahr machten wir uns zum zweiten Mal auf die Reise in die Schweiz zu unseren Freunden der Musikgesellschaft Helvetia Mettlen. Wir gestalteten musikalisch den Samstagabend des Buurehof-Feschds der Musikgesellschaft. Besonders gut kamen unsere Showeinlagen zu bestimmten Musikstücken an. Vom Haselbacher Seefest kopierten unsere Gastgeber den traditionellen Bieranstich. Was in der Schweiz gar nicht so einfach ist, da ein Mangel an Bierfässern herrscht. Der Abend klang noch lange nach Ende der Musik in der Bar aus.

Mehr Bilder dazu in der Fotogalerie

 

 

2005

Im Jahr 2005 besuchten wir vier Tage die Weltstadt Berlin. Gewohnt wurde geschichtsträchtig am Checkpoint Charlie in der Friedrichstraße. Schon am Donnerstag wurde eine Stadtrundfahrt unternommen. Am Freitag stand eine Führung im Reichstag auf dem Programm. Durch den Tiergarten gingen wir zu Fuß zur Landesvertretung Baden-Württembergs. Dort wurde neben einem interessanten Vortrag sehr viel Wein konsumiert, so dass es anschließend zu einigen Ausfällen kam. Am Samstag folgte dann eine große Stadtrundfahrt, dabei wurden alle wichtigen Ziele angefahren, aber auch Einblicke in das Leben der normalen Bürger in Kreuzberg waren möglich. Den Abschluss bildete eine Fahrt nach Potsdam. Abends traf man sich nochmal zum gemütlichen Ausklang in einem bayrischen Lokal. Den Abschluss bildete am Sonntag ein Ausflug in den Spreewald.  Mit dem Wetter hatten wir vier Tage lang besonderes Glück immer wenn wir in Gebäuden waren regnete es. Im Gegensatz dazu hatten wir bei Veranstaltungen im Freien immer Sonnenschein. Alles in allem war es ein gelungener Ausflug

 

 

2004

Unser Jubiläumsjahr eröffneten wir mit der Aufführung einer Revue über das 1929. Dabei wurde das Gründungsjahr des Musikvereins mit regionalen sowie überregionalen Ereignissen unterhaltsam dargestellt. Das Programm bestand aus einer Modeschau, internationalen Schlagzeilen in Form einer Nachrichtensendung, einem Interview mit einem Zeitzeugen der die regionalen Geschehnisse beleuchtete, einem Theaterstück indem die Gründung des Musikvereins humorvoll nachgespielt wurde, Tanzeinlagen, einem Auftritt der Comedian Harmonists und natürlich viel Musik aus dem Gründungsjahr.

Das Festwochenende im Juni bildete den Höhepunkt der Feierlichkeiten. Eröffnet wurde dieses Wochenende mit einem Sternmarsch bestehend aus vier befreundeten Musikvereinen zum Rathaus. Musik erschallte dabei durch die gesamte Gemeinde, diese wurde auf das musikalische Wochenende eingestimmt. Anschließend zogen die beteiligten Vereine zusammen mit vielen Zuhörern ins Festzelt. Dort folgte anschließend eine Blasmusikparade. Der Samstagabend, der Dorfabend, stand ganz im Zeichen der Gemeinde Ellenberg.  Vom Kinderchor des Gesangvereins bis zu den Rockoldies der Twens bot der Musikverein ein unterhaltsames Programm. Die Bambinigarde des Freizeitclubs eröffnete den Abend, anschließend folgten noch die Jugendkapelle, die Band Molachen, die Flying Steps, die VfB-Turnerfrauen und die Taucherband. Musikalisch umrahmt wurde dieser Abend von den Musikern aus Kirchheim. Der große Festumzug am Sonntag bildete den Höhepunkt des Wochenendes. 43 Gruppen aus Ellenberg und Umgebung beteiligten sich daran. Mit Marschmusik, liebevoll gestalteten Wägen, in Trachten und Uniformen sind die Teilnehmer des Jubiläumsfestzugs durch Ellenberg gezogen. Für einen gelungenen Umzug sorgten die Zuschauer am Straßenrand sowie die Bewohner mit ihren geschmückten Häusern.

Neben diesen beiden Veranstaltungen fanden 2004 noch ein großes Jugendkonzert, ein Big Band Konzert und das Jahreskonzert des Musikvereins statt. Durch diese vielen Veranstaltungen wird das Jubiläumsjahr wohl allen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben.

 

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2002

Einen Besuch in Mettlen/Schweiz zur Uniformenweihe der Musikgesellschaft HELVETIA Mettlen findet im September statt. Der Kontakt zu dem schweizer Verein war über das Internet geknüpft worden. Schon im Frühjahr besucht eine Abordnung der Helvetia unseren Saisonauftakt. Die Übernachtungen erfolgt privat bei Angehörigen unseres Vereins. So ist es auch bei dem Gegenbesuch in der Schweiz im September geplant. Bei der Ankunft in Mettlen werden die Musiker schon mit einem Willkommensständchen der Gastgeber erwartet und nach einem kleinen Umtrunk werden die Quartiere bei den Gastfamilien bezogen. Am Abend gestaltet unsere Kapelle das Eröffnungskonzert vor einem begeisterten Publikum. Daran schließt sich eine lange Nacht an. Am Sonntag ist nach einem Gottesdienst Apero und gemeinsames Mittagessen, am Nachmittag findet als Höhepunkt des Festes die Uniformenweihe statt, zu der unsere Kapelle zur Unterhaltung aufspielt. Zum Abschluss werden zwei gemeinsame Musikstücke mit den Musikkameraden aus Mettlen aufgeführt. Nachdem alles wieder im Bus verladen ist, und sich alle von ihren neuen Freunden verabschiedet haben, wird die Heimfahrt angetreten. Sicherlich wird es ein Wiedersehen mit den Musikern aus der Schweiz geben!

 

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2000

Große Ereignisse warfen ihre Schatten voraus, als im März der MV Ellenberg das Musical "Annie Get Your Gun" aufführt.
Die Akteure haben allesamt schon Erfahrung, denn es ist nun das Dritte Mal, dass sie für den MV Ellenberg auf der Bühne stehen. "Annie Get Your Gun" ist eines der weltweit erfolgreichsten Singspiele.
Das Stück, zu dem der große Komponist Irving Berlin die Musik schrieb, ist am New Yorker Broadway seit Jahrzehnten aufs Neue ausverkauft. Das Musical erzählt von der Scharfschützin Annie Oakley (Regina Vatter), die sich in ihren Schützenkollegen Frank Butler (Fritz Widmann) verliebt und diesen übertrumpft.
Neben den abwechslungsreichen Handlungen und den farbenfrohen Kostümen sind es vor allem die interessanten Musiktitel, die dem Stück sein besonderes Flair geben. Inszeniert wird das Stück von Harald Rathgeb.
Die musikalische Leitung liegt wieder in den Händen von Bernd Weber, der die Stücke für Blasorchester arrangiert. Insgesamt wird das Stück 6 Mal gespielt. Die Aufführungen sind in Ellenberg, Lauchheim und Ellwangen.

Im Juni können nach Abschluss der Bauarbeiten der Öffentlichkeit die neu gestalteten Vereinsräume vorgestellt werden. In Eigenleistung haben die Musiker im Laufe eines Jahres das bereits bestehende Vereinsheim vergrößert und den aktuellen Ansprüchen angepasst. Für die Lagerung des Vereinseigentums wird zusätzlich eine Garage erstellt. Beim Tag der offenen Tür haben die Besucher die Möglichkeit, die Vereinsräume zu besichtigen. Am Vormittag findet die kirchliche Weihe der Vereinsräume durch Herrn Pfarrer Baudisch statt. Daran schließt sich eine Hocketse mit musikalischer Unterhaltung durch die Jugend, der Big-Band und der Musikkapelle an, und kleine Gruppen bieten Kammermusik in den Vereinsräumen.

Im August diesen Jahres wird zum 25. Mal das Seefest in Haselbach abgehalten.

 

 

1998

Mit dem Singspiel "Im weißen Rössl am Wolfgangsee" von Hans Müller und Eric Charell präsentiert der MV Ellenberg in Zusammenarbeit mit der Concordia Lauchheim sein zweites Großprojekt. Das weiße Rössl gehört zu den meistgespielten musikalischen Bühnenstücken im deutschsprachigen Raum.
Die Handlung rankt sich im wesentlichen um die Romanze zwischen der verwitweten Rössl-Wirtin Josepha (Sabine Stark) und ihrem Oberkellner, dem smarten Leopold (Fritz Widmann). Unvergessene Melodien wie "Was kann der Sigismund dafür", "Im Salzkammergut" oder die Titelmelodie "Im weißen Rössl am Wolfgangsee" sind wahre Ohrwürmer.
Die Inszenierung liegt wieder in den Händen von Harald Rathgeb, die musikalische Leitung hat der Dirigent des MV Ellenberg, Bernd Weber. Neben den Aktiven des MV Ellenberg stammen die Mitglieder des Schauspiel-Ensembles aus Ellwangen, Lauchheim und Stödtlen.
Bei den chorischen Gesangspassagen kommen zum großen Teil die Sängerinnen und Sänger der Concordia Lauchheim zum Einsatz. Die Instrumentalstücke und die Begleitung der Gesangspartien übernimmt der MV Ellenberg. Instrumentierung und Arrangement werden eigens zu diesem Zweck für Blasorchester umgearbeitet.
Die Premiere, zu der auch der Bundeskanzler eingeladen wird, der aber leider aus zeitlichen Gründen nicht kommen kann, findet in Stödtlen in einer fast bis auf den letzten Platz besetzten Turnhalle statt. Weitere Aufführungen sind in Ellenberg, Lauchheim und Ellwangen zu sehen.

Bei einem Kirchenkonzert im Dezember unter dem Motto "Musik in der Kirche", bei dem die Musikkapelle, die Jungmusiker und ein gemischter Chor ihr können unter Beweis stellen, wird kein Eintritt verlangt sondern um Spenden zugunsten der Aktion Danielle gebeten. Diese Aktion unterstützt die Finanzierung von Knochenmarksspendern für Leukämiekranke. Es kommt eine stattliche Summe von 1740,-DM zusammen.

 

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1996

Ein für einen Musikverein sicher einzigartiges Projekt plant man in diesem Jahr in Ellenberg. Das Schauspiel "Pygmalion" mit der Musik aus "My fair Lady" soll zur Aufführung kommen. Das Schauspiel erzählt die Geschichte des Blumenmädchens Eliza (Sabine Stark), welche von dem Phonetiker Professor Higgins (Paul Köder) aufgenommen und unterrichtet wird.
Enormer personeller und materieller Aufwand sind für die Vorbereitungen nötig.

Das Ensemble, das aus Mitgliedern des MV Ellenberg so wie aus Schauspielern der Region besteht, wird von Harald Rathgeb aus Stödtlen in Szene gesetzt, die musikalische Leitung unterliegt dem Dirigenten des MV Ellenberg, Bernd Weber. Ein Novum stellt die Instrumentierung des Musicals dar: die Stücke werden eigens für kleines Blasorchester und Chor umarrangiert. Während die Instrumentalisten weitgehend aus den eigenen Reihen stammen, werden für den Chor erfahrenen und interessierte Sängerinnen und Sänger aus umliegenden Gemeinden und Vereinen hinzugezogen. Viele fleißige Hände arbeiten an den benötigten Kulissen und Requisiten, die in Eigenregie erstellt werden. Insgesamt kommt das Musical vier Mal zur Aufführung: auf die Premiere in Stödtlen folgen zwei Aufführung in Ellenberg, zum Abschluss wird das Musical in Rindelbach gespielt. Alle Aufführungen sind ein voller Erfolg, die vor einem hellauf begeisterten Publikum gespielt werden.

 

 

1994

Eine Hocketse am Dorfweiher in Breitenbach soll ab diesem Jahr das Starkbierfest ersetzen. Zunächst findet das Fest im Mai eintägig statt, doch schon ab dem darauf folgenden Jahr wird zwei Tage lang gefeiert. Bei dieser Gelegenheit präsentieren sich alle Gruppierungen des Vereins von der Jugendkapelle über die Stammkapelle bis zur Big-Band der Öffentlichkeit. Das Weiherfest findet bis 1997 jährlich statt.

Höhepunkt dieses Jahres aber ist die zweitägige Musikfahrt nach Tägerig in der Schweiz, wo der Verein das Publikum bei zwei Auftritten beim Waldfest des dortigen Gesang- und Musikvereins sehr schnell auf seine Seite bringt. Die Musiker wurden vom früheren Ellenberger Hans Kleebauer eingeladen und betreut, welcher seit 25 Jahren in der Schweiz lebt. Besonders erwähnenswert ist die dortige Unterbringung: während die älteren Semester in einen Gasthof einquartiert werden, nächtigen die restlichen Musiker in einem militärisch genutzten Zivilschutzbunker in Stockbetten, was der guten Stimmung aber ganz und gar nicht abträglich ist.

 

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1993 

Der Verein stellt sich nach intensiver Probenarbeit der Herausforderung des Wertungsspieles in Gröningen (Hohenlohekreis) und erreicht in der Mittelstufe die Note sehr gut – gut.

Nach längerem Tauziehen ist es soweit: der Ausschuss des Musikvereins gibt sein Einverständnis zur „Big-Band-Ordnung“, in welcher unter anderem die Struktur des Ausschusses der Big-Band, die Mitgliedschaft in der Big-Band sowie das Verhältnis zur Stammkapelle geregelt wird. Die Wahl des ersten Big-Band-Ausschusses findet im Oktober statt.

 

 

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1992

Nach Florida führt die Big-Band auch ihre zweite Amerikareise ein Jahr später: sie war zu Gast beim deutsch-amerikanischen Club in New Port Richey, der sein 25-jähriges Bestehen feiert. Auch hier sind die Musiker bei Gastfamilien untergebracht. Bei mehreren Konzerten bei der Jubiläumsveranstaltung und in New Port Richey trifft die Big-Band mit ihrer Auswahl an deutscher Blasmusik genau den Nerv der Zuhörer.

Auf Vorschlag von Bernd Weber wird im Frühjahr das Starkbierfest in Althueb vom Verein aus der Taufe gehoben. In der zünftig blau-weiß dekorierten Maschinenhalle werden neben Starkbier auch Weißwürste und Kraut serviert. Eine Wiederholung findet das Fest im Jahr darauf.

Auch in der Jugendarbeit entwickelt sich der Verein weiter: Im April wird mit der Ausbildung von 20 neuen Jungmusikern begonnen. Gleichzeitig beginnt im Bereich der Jugendarbeit eine Zusammenarbeit mit dem Musikverein Stödtlen; angestrebt wird eine eigenständige Jugendkapelle, welche sich aus Musikern dieser beiden Vereine zusammensetzt.

 

1991

Erstmals „entführt“ Dirigent Bernd Weber die Blaskapelle im Oktober zur Vorbereitung auf das Jahreskonzert in ein Probenwochenende in den einsam gelegenen Sonnenhof im Bayrischen Wald. Von Freitagabend bis Sonntagmittag wird intensiv geprobt und die Kameradschaft gepflegt.
Bis heute führt der Verein in unregelmäßigen Abständen vor dem Jahreskonzert ein solches Probenwochenende durch: zwei Mal haben wir uns in den Bayerischen Wald zurückgezogen, einmal wurde in der Jugendherberge in Rechenberg geprobt und seit 1993 haben wir schon sechs Mal die Abgeschiedenheit der Jugendherberge in Isny im Allgäu für eine intensive Probenarbeit genutzt.
Aufregende Tage verbringen die Musiker der Big-Band in diesem Jahr in den USA. Wie schon vier Jahre zuvor die Stammkapelle waren die Musiker auch 1991 zwölf Tage lang beim deutschen Schul- und Gesangverein „Germania Park“ in New Jersey zu Gast. Dort hat die Big-Band unter Leitung von Ehrenfried Schütz, welcher ein Jahr zuvor den Dirigentenstab von Ernst Wildermuth übernommen hatte, insgesamt sieben Auftritte, unter anderem mehrere beim traditionellen Oktoberfest des Vereins. Unterbrochen wird der Aufenthalt in New Jersey von einer Fahrt nach Kanada. Ihren Abschluss findet die Reise mit einigen Tagen Aufenthalt in Orlando, Florida.

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1989

 Im Jahr seines 60-jährigen Bestehens überrascht der Musikverein gleich zwei Mal mit einem Novum:

Am Seefest lässt sich der Verein mit einem Feuerwerk hochleben und für das Jahreskonzert im November kann der Liederkranz Ellenberg als Gastverein gewonnen werden, so dass dem Publikum ein gelungenes Kontrastprogramm geboten werden kann.

1988

Ein Vereinsausflug der ausgefallen Art findet vom 22. Oktober bis 29. Oktober statt: sowohl aktive als auch passive Mitglieder des Vereins machen sich auf nach Calella in Spanien, wo ein internationales Folklore-Festival stattfindet. Für die Anreise werden mit dem Bus knapp 19 Stunden benötigt, doch damit nicht genug: für die Musiker sind innerhalb von fünf Tagen sechs Auftritte zu bewältigen.

Gleich am ersten Abend präsentiert sich die Kapelle beim Oktoberfest in Calella mit vier Musikstücken.

Nach einem Sternmarsch und der offiziellen Begrüßung in Calella geht es am nächsten Tag mit dem Bus nach Igualada, wo am Abend ein großer Umzug mit anschließendem Standkonzert der einzelnen teilnehmenden Kapellen stattfindet. Dieser Tag klingt mit einem geselligen Abend mit katalanischen Spezialitäten und Musik aus.

 Weitere Umzüge mit späterem Standkonzert in Castel de fels und Canet de Mar schließen sich in den nächsten Tagen an. Bei einem Frühschoppen im Hof des Hotels sind wie immer die „Holzhackerbuam“ die Sensation.

Selbstverständlich haben auch die Musiker und nicht nur die Begleitpersonen währen der Spanienreise die Gelegenheit, die Gegend um Calella zu erkunden und die spanische Lebensart kennen zu lernen: Sehenswertes wie das Kloster Montserrat, Barcelona, das Modell von Columbus “Santa Maria“ sowie eine Flamencoveranstaltung stehen auf dem Programm

 

1988

 

 

1988

 

1987

Nach langer, fast zweijähriger Vorbereitungszeit ist es endlich so weit: am 17. September starten 37 Aktive des Musikvereins zu einem 8-tägigen Besuch in die USA, dessen Höhepunkt die Teilnahme an der Steuben-Parade in New York zu Ehren des deutsch-amerikanischen Generals sein wird.

Zu Gast ist der Verein beim deutschen Schul- und Gesangverein „Germania Park“ in Dover, New Jersey, dessen Mitglieder die Musiker während ihres Aufenthalts bei sich aufnehmen.

Ihren ersten offiziellen Auftritt hat die Kapelle am Abend des 18. September bei einem einstündigen Standkonzert in den Rockaway Mall, einem riesigen Einkaufszentrum, wo die Musiker gleich einen ersten Eindruck vom „American way of life“ gewinnen.

Ein ganz besonderes Erlebnis aber ist die Teilnahme an der Steuben-Parade am darauf folgenden Tag in New York, wo der Verein zusammen mit mehreren deutschen Clubs den Staat New Jersey vertritt. Während der Parade, welche von der 62. Straße bis zur 86. Straße führt, wird der Musikverein Ellenberg mehrmals über Lautsprecher angekündigt.

 
Noch am gleichen Abend beginnt im „Germania Park“ das „Oktoberfest“, welches der Musikverein an diesem Abend als auch am Sonntag musikalisch gestaltet – ein Mammutprogramm, bei welchem die Musiker durch Einlagen der Big-Band des Vereins und am Sonntag zusätzlich durch eine örtliche Kapelle unterstützt werden.

Showeinlagen wie der „Chicken dance“ (Ententanz), die Alphornbläser und die Holzhackerbuam begeistern das Publikum besonders.

Die nun folgenden vier Tage dienen dann der Erholung und dem Kennenlernen von Land und Leuten: das Spielerparadies Atlantic City, Gettysburg, New York und Washington stehen auf dem Programm.

Besonders schwer fällt schließlich der Abschied von den Gastfamilien, war man doch von den Deutsch-Amerikanern herzlich und gastfreundlich aufgenommen worden.

1987 USA

 

 

1987

 

 

1987 USA

1988 Hochzeit Lechner

1989

 Im Jahr seines 60-jährigen Bestehens überrascht der Musikverein gleich zwei Mal mit einem Novum:

 Am Seefest lässt sich der Verein mit einem Feuerwerk hochleben und für das Jahreskonzert im November kann der Liederkranz Ellenberg als Gastverein gewonnen werden, so dass dem Publikum ein gelungenes Kontrastprogramm geboten werden kann.

 

 1984

 Als Nummer 53 nimmt die Kapelle am 23. September am Festumzug zur Eröffnung des Münchner Oktoberfestes teil, bei welchem der Verein zu der Gruppierung „Schwäbische Landsknechte und Schwäbisches G`wand“ zählt. Erstmals präsentiert sich die Blaskapelle mit der neuen Vereinstafel, welche Josef Lutz aus Birnhäusle in 40-stündiger Arbeit geschnitzt hatte.

1984

 

1983

Rund 20.000 DM lässt dich der Musikverein den Ausbau des westlichen Teils des Obergeschosses der Funkstelle zu einem schmucken und funktionsfähigen Vereinsheim kosten, nachdem die Räumlichkeiten von der Gemeinde hierfür zur Verfügung gestellt worden waren. Neben dem persönlichen Einsatz der aktiven und passiven Mitglieder sind auch örtliche Firmen und Handwerker mit ihrer Unterstützung beteiligt. Die Einweihung findet am 18. und 19. Juni statt.

 

1980

Aus den Reihen des Musikvereins gründet sich eine 18-köpfige Big-Band, der auch Musiker angehören, welche nicht aktiv in der Stammkapelle spielen. Musikalischer Leiter der Big-Band ist Ernst Wildermuth. Schnell hat sich die neue Formation in der Gemeinde etabliert und entlastet neben den eigenständigen Auftritten auch die Stammkapelle bei gemeinsamen Auftritten. Klar ist von Anfang an, dass sich die Musikrichtungen der beiden Gruppierungen deutlich voneinander unterscheiden sollen.

 

 

1979

Sein 50-jähriges Bestehen feiert der Verein mit einem viertägigen Fest im Juli. Höhepunkt dieses Festwochenendes ist die Weihe der neuen Vereinsfahne durch Herrn Pfarrer Amann während des Zeltgottesdienstes am Sonntag. Am anschließenden farbenprächtigen Festumzug durch Ellenberg nehmen 30 Musikkapellen aus dem Ostalbkreis teil und hunderte Zuschauer säumen die Straßen.

 

1997

 

1977

Als Dank für seine großen Verdienste um den Verein wird der scheidende Vorstand Karl Schweiger bei der Generalversammlung zum Ehrenvorstand ernannt. Aus der Hand des Geschäftsführers Kreisverband Ostalb im Deutschen Volksmusikerbund, Herrn Beyrle, erhält er die Fördermedaille am Bande in Silber sowie die silberne Ehrennadel des Deutschen Volksmusikerbundes.

 

1975

Um die Zukunft des Vereines auch weiterhin zu sichern, wird nach vielen Vorbereitungen eine Jugendkapelle gegründet. Am 21. Januar erscheinen die ersten 17 Jugendlichen zum Unterricht im Schulhaus. Einen großen Beitrag zur Ausbildung leisten der Jugenddirigent Ernst Wildermuth sowie Alfons Lichtmaneker, Franz Lichtmaneker und Paul Maier.

 

1967

Beim Garten- und Kinderfest zeigt sich die Kapelle erstmals in ihrer neuen Uniform, deren Anschaffung der lang gehegte Wunsch der Musiker und der Vereinsleitung war.

In den folgenden Jahren werden viele Auftritte zur Tradition, so z.B. das alljährliche Garten- und Kinderfest, das Seefest, der Kinderfasching und der Auftritt beim Keuerstadtfest. Dass die aktiven Musiker aber nicht nur musizieren können, beweisen sie bei den verschiedensten Veranstaltungen des Vereins. Geradezu fieberhaft werden ihre Theateraufführungen von den treuen Anhängern erwartet. Bekannt und beliebt sind auch die Ausflüge in die Schweiz und nach Österreich, bei welchen auch die Verbindung zu den passiven Mitgliedern gepflegt wird.

 

1966

Dieses Jahr bringt dem Verein viel Arbeit, gilt es doch, für das traditionelle Gartenfest einen festen Platz zu schaffen. Hierfür wird in Eigenarbeit auf dem Grundstück des Vereinsmitglieds Stefan Lichtmaneker eine nach Osten offene Gerätehalle gebaut, die für ca. 400 Personen Platz bietet.

 

1954

Aus den Reihen der aktiven Musiker wird die Tanzkapelle „So viel Schwung“ gegründet, welche die Kapelle bei Hochzeiten u.ä. entlastet.

 

 

1953

Die Musikkapelle erhält die ehrenvolle Aufgabe, die Prozession, welche den verstorbenen Pater Philipp Jenningen vom Schönenberg zur Stiftskirche begleitet, musikalisch zu umrahmen.

1954

1951

Nachdem sich in der Gemeinde längst wieder der Wunsch geregt hatte, die Musikkapelle von neuem aufzubauen, kann der Verein 1951 wieder ins Leben gerufen werden. Silvester 1951 erfolgt der erste öffentliche Auftritt unter dem neuen Dirigenten Otto Ziems aus Rosenberg. Bald hat der Verein wieder einen festen Platz in der Gemeinde erobert.

 

 Die Kapelle von 1929 - 1940

Bald wird von der Gemeinde im Grundbuchamt des alten Rathauses ein Proberaum zur Verfügung gestellt. 
Nach kurzer, eifriger Probenzeit hat die Kapelle bereits ihre ersten öffentlichen Auftritte bei Hochzeiten, Kirchweih- und Vereinsfesten in Ellenberg sowie in der näheren und weiteren Umgebung. Die Zeit des Musizierens geht jedoch mit Beginn des Zweiten Weltkrieges jäh zu Ende, da nach und nach die meisten Mitglieder der Kapelle zum Kriegsdienst einberufen werden.

 

Vereinsgründung 1929

In der Schreinerwerkstatt Hutter gründen musikbegeisterte junge Leute eine Musikkapelle. Unterstützt wird die Kapellengründung vom damaligen Ortsgeistlichen Pfarrer Uhl und vom Förster Bernthaler.

Als Dirigent kann Herr Josef Berhalter aus Wasseralfingen gewonnen werden, der Bahn- und Busfahrt aus eigener Tasche bezahlt. Im Hause von Franz Berhalter erhält er kostenlose Übernachtung und Verpflegung.

 

1929